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REMAGEN Ratgeber Licht | Thema: Elektrosmog (Teil 1)

Als Referent für Lichtgesundheit, Sachkundiger für Beleuchtung und Elektrobiologe und mit abgeschlossener Ausbildung in psychodynamischer Radiästhesie veröffentlich Heinrich Remagen seit über einem Jahr Fachbeiträge im Magazin `Licht + Wohnen´ (Rubrik „Ratgeber Licht & Gesundheit“ ).
Am Ende des Beitrags finden Sie den link zur jeweiligen Ausgabe der Fachzeitschrift. 


Elektrosmog – Einleitung

Mit „Elektrosmog“ werden umgangssprachlich alle technisch erzeugten elektrischen und magnetischen Felder und alle Funkwellen in unserem Lebensumfeld bezeichnet. Magnetische Felder werden durch elektrischen Strom hervorgerufen, elektrische Felder bilden sich durch elektrische Spannung (also auch und insbesondere, wenn die Verbraucher ausgeschaltet sind).
Man unterscheidet zwischen niederfrequenten Feldern (1 Hertz bis 30 Kilohertz) und hochfrequenten Feldern (30 Kilohertz bis 300 Gigahertz). Im Hochfrequenzbereich, der auch die größeren gesundheitsschädigenden Wirkungen verursacht, spricht man von elektromagnetischen Feldern (EMF) oder elektromagnetischer Strahlung.
Verursacher hochfrequenter Felder sind vor allem schnurlose Telefone (DECT-Standard), W-LAN-Netze, Mobilfunk (Handys), Mikrowellenherde (2,45 GHz), Radio-/ Fernseh-Sender sowie Radaranlagen. Die gekoppelten elektromagnetischen Wellen durchdringen unseren Körper und werden durch den spezifischen elektrischen Widerstand sowie magnetische Verluste teilweise in Wärme umgewandelt. Das kann bei kabellosen Telefonen und Handys durch den unmittelbaren Kontakt gravierende gesundheitliche Auswirkungen haben. Dazu kommt, dass sich hochfrequente elektromagnetische Felder mit zunehmender Entfernung nur langsam abschwächen.

Der Forscher und Autor Hans Luginger weist zudem auf das Problem der extrem niederfrequenten magnetischen Felder zwischen den zahlenmäßig ständig zunehmenden Funkanlagen hin. Diese Wellen im Frequenzbereich zwischen 0,1 – 10 Hertz wirken zwischen den Sendemasten über das Erdreich und stören die Biologie von Menschen, Tieren und Pflanzen. Grenzwerte oder Vorsorgewerte existieren in diesem niedrigen Frequenzbereich nicht mehr. Da die athermische Wirkung dieser Strahlung aber im Bereich unserer Gehirnwellen und der Zellkommunikation liegt, können mannigfache Reaktionen die Folge sein: von Schlafstörungen bis zu physischen und psychischen Erschöpfungszuständen oder Erkrankungen.
Außer den elektrischen und magnetischen, bzw. elektromagnetischen Feldern kennt die Quantenphysik das Phänomen der Torsionsfelder. Das sind holografische Informationsfelder, die sich zu allen Körpern und Energieformen ausbilden und auch mit der Ebene des Bewusstseins verbunden sind. Die Radiästhesie und Geomantie schließlich beschäftigen sich mit verschiedenen Formen von Erdstrahlung (Gitternetze, Wasseradern, Erdbrüche, etc.), die ebenfalls Einfluss auf unsere Gesundheit und unser individuelles Energiesystem haben.
Die Möglichkeit einer Entstörung von Räumen oder Grundstücken muss von Fall zu Fall durch einen Fachmann (Elektrobiologe oder spezialisierter Baubiologe) geprüft werden, da zum einen die Sensitivität der Menschen, aber auch die auftretenden energetischen Phänomene sehr unterschiedlich sind. Grundsätzlich gilt, dass elektrische Felder oft mit geeigneten Maßnahmen zu entstören sind; bei magnetischen Feldern gilt es, diese zu entfernen, wenn das nicht möglich ist, ihnen auszuweichen.

 

Der nachfolgende link zeigt Ihnen den Fachbeitrag im Magazin `Licht + Wohnen´ (Ausg. 4/2017)