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Fachvortrag „Elektrosmog“ am 16.04.2018

Elektrosmog
Seine Ursachen und Wirkungen und wie wir uns am besten davor schützen können.

Wir können ihn nicht sehen, riechen, hören oder fühlen, aber er ist allgegenwärtig: der ELEKTROSMOG. Fast jedem ist dieser Begriff geläufig, was aber wirklich konkret dahintersteht, ist eher unbekannt. Noch weniger im Fokus sind aber seine biologischen Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Wer weiß denn schon, dass die Nutzung von Handys am Ohr von der WHO inzwischen als krebserregend eingestuft wurde? Oder dass elektrische Leitungen in der Wand oder Verlängerungsleitungen unter dem Bett uns „strahlend“ um die Nachtruhe bringen können, auch wenn kein Gerät eingeschaltet ist?

Leider findet das Thema Elektrosmog so gut wie nie Eingang in die schulärztliche Anamnese, nur selten in die der Heilpraxen. Mangels wissenschaftlicher Forschung auf dem Gebiet ist auch die Diagnose noch sehr schwach entwickelt. Natürlich haben auch die Industrieproduzenten von Elektrosmog emittierenden Produkten kein Interesse an der Verbreitung und Vertiefung dieses Themas – gleichwohl nehmen die Belastungen mit den vielen neuen Kommunikations-Technologien und erweiterten Frequenzen gerade heute überproportional zu. Die Anzahl elektrosensibler Menschen wächst und es stellt sich die Frage, wie viele Krankheiten, die heute als untherapierbar eingestuft werden, auch und gerade durch diese extreme unsichtbare Dauerbelastung aus unserem unmittelbaren Lebensumfeld (mit-)verursacht sind.

Der Vortrag erklärt alle Formen des Elektrosmog und seiner Ursachen, geht auf die Wirkungen ein und zeigt auf, wie wir uns vor den gesundheitlichen Folgen schützen können. Es werden sowohl elektrische und magnetische, als auch hochfrequente elektromagnetische Felder (Funktechnologie) und ihre Wirkungen betrachtet. Ein besonderer Fokus liegt auf den jeweiligen Schutzmöglichkeiten, die je nach Art
der Strahlung unterschiedlich sind, unser Leben jedoch signifikant verbessern können. Ein Schwerpunkt der Betrachtung sind dabei Schlaf- und Arbeitsplätze, da die Belastungen hier wegen der langen Aufenthaltszeiten am größten sind.

 

Heinrich Remagen, Jahrgang 1951, ist Diplom-Kaufmann, Vater von 4 Kindern, Geschäftsführer des traditionsreichen Lichthauses am Kölner Neumarkt und beschäftigt sich bereits seit Jahren mit den Wirkungen von künstlicher Beleuchtung auf den menschlichen Organismus. Er hat zudem Ausbildungen in psychodynamischer Radiästhesie und Elektrobiologie absolviert. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, das erworbene Wissen weiterzugeben und im Rahmen seiner Erfahrungen dort Hilfestellung für ein gesünderes Leben zu geben, wo die Medizin diagnostisch (noch) nicht auf die technischen Umweltbelastungen reagieren kann.