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Licht & Gesundheit

Das „Sonnenhormon“ Vitamin D

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Vitamin D, heute mehr denn je in aller Munde, kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Während es einerseits unerlässlich ist, sich die teilweise gravierenden negativen Auswirkungen energieeffizienter künstlicher Lichtquellen vor Augen zu führen und in geeigneter Weise darauf zu reagieren, ist das „Sonnenvitamin D“ für unsere Gesundheit vergleichsweise so wichtig wie saubere Luft und reines Wasser. Viel zu langsam reagiert die Medizin auf die Ergebnisse neuester Studien, die die umfassenden Wirkungen dieses als Steoridhormon klassifizierten Stoffes nachweisen.

LED-Technik – Vorteile und Grenzen

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LED-Technik beeinflusst unsere Gesundheit Allerdings haben energiesparende Beleuchtungen, wie die LED-Technik oder auch Leuchtstofflampen, eine Besonderheit, die sie vom Licht der Glühlampe stark unterscheidet. Und das hat Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Circadiane Beleuchtung im Seniorenstift

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Mit einer speziell entwickelten Leuchte wurde zunächst in einem Aufenthaltsraum gleichsam ein „künstlicher Zenit“ installiert, der das natürliche Zenit-Licht eines sonnigen Morgens nachempfindet. Der Lichteinfall ist von schräg oben, damit ideal auf die Fotorezeptoren (Ganglienzellen) im Augenuntergrund ausgerichtet. Die Beleuchtungsstärke liegt ein Mehrfaches über dem Niveau der normalen Raumhelligkeit, auf jeden Fall deutlich über 1.000 Lux, je nach Entfernung auch weit höher. Diese Lichtwerte beenden den Schlafmodus und regen die Produktion des Aktiv-Hormons Cortisol an.

Zuviel blaues Licht ist ungesund

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Die große Menge an blauem Licht aus Leuchtstofflampen, Computer- und ZV-Monitoren ist ungesund. Es gibt ein Problem mit unserer modernen Beleuchtung, das noch gar nicht ins allgemeine Bewusstsein gedrungen ist, aber immer größere Bedeutung für unsere Gesundheit erlangt: Wir sind durch die energiesparenden Lichtquellen und die modernen Monitore zunehmend blauem Licht ausgesetzt, das negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.

Licht-Therapie – ein Thema nicht nur für den Winter

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Was uns im Winter oft völlig fehlt, sind Aufenthalte im Freien, wo die Helligkeitswerte auch bei schlechtem Wetter die Verhältnisse in Räumen immer noch um ein Vielfaches übersteigen. Ein Spaziergang von mindestens einer halben Stunde täglich oder regelmäßig etwas Sport in der Natur sind deshalb das beste „Heilmittel“.