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23. indigo night – Arbeit am Tonfeld | Hände – Schöpfer des Bewusstseins

Arbeit am Tonfeld Hände – Schöpfer des Bewusstseins

Die Hände machen den Unterschied. Sie sind nicht nur das
wichtigste Instrument, mit dem wir die Welt erfassen, sondern
wir bilden uns über sie auch die Auffassung von der
Welt und uns selbst. Die Art, wie wir etwas ergreifen, berühren
und formen kündet von Zögerlichkeit oder Vehemenz,
Lust oder Gleichgültigkeit, Anmut oder betonter Sachlichkeit.
Bei Tieren, die die Welt vornehmlich über Augen und Nase
wahrnehmen, ist das nicht der Fall, weshalb sie auch zu keiner
Selbst-Erkenntnis fähig sind. Das heißt aber, dass sich die
seelisch-geistige Entwicklung der Menschen viel weniger im
Kopf als in den Händen und dem Selbstausdruck im Handeln
vollzieht.
Dies eröffnet eine bislang weithin unbekannte Möglichkeit,
auf eine ganz andere Weise zu inneren Ordnungen zu finden.
Dazu braucht es lediglich einen flachen Kasten ausgestrichen
mit Tonerde – ein Tonfeld. Dieses gibt einen Handlungsrahmen,
gibt Halt, und bietet den Händen die Möglichkeit, alle
Ergreif- und Bewegungsmuster geschehen zu lassen, zu
denen die Hände überhaupt fähig sind. Ohne Aufforderung,
etwas Bestimmtes zu tun, konfrontiert ein solches Tonfeld
den Menschen mit seiner biografischen Prägung, wird zur
Selbstbegegnung. Die Bewegung der Hände ist prinzipiell
darauf angelegt, sich erfüllen zu wollen – gleichzeitig gibt es
auch immer eine Verhinderung, die dem Erfüllen entgegensteht.
Wird der Prozess einfühlsam und erkennend begleitet, findet
der am Tonfeld Arbeitende irgendwann zu seinem ureigenen
Bewegungsausdruck, kann erfahren, wie und wer er wirklich
ist. Daraus erwächst ein tiefes Selbst-Verständnis und eine
Selbstvertrautheit, die eine neue Qualität von Lebensfreude,
Motivation und Authentizität schafft.
Die Arbeit am Tonfeld® wurde in den 70er Jahren von Prof.
Heinz Deuser entwickelt und ist weit mehr als nur eine
Methode. Sie begründet ein eigenes Menschenbild, das frei
von kulturell beeinflussten Vorstellungen viele alte philosophische
Fragen zum Selbstverständnis in neuem Licht erscheinen
lässt. Der Vortragsabend wird neben dem Vortrag auch Gelegenheit
zu kurzen eigenen Erfahrungen am Tonfeld bieten –
für den, der will.

Vortrag von Dr. Falk Fischer

Dr. Falk Fischer, Jahrgang 1970, ist verheiratet und Vater von einem Sohn und einer Tochter. Er studierte Physik und promovierte in Theoretischer Chemie. Nach einigen Jahren wissenschaftlicher Arbeit produzierte er Hörfunksendungen zu naturwissenschaftlichen soziologischen und ökonomischen Themen. Über die Beschäftigung mit Informationsmedizin und geistigem Heilen, Bewusstseinsforschung und Religion entwickelte er ein Lebensleitmotiv: zu verstehen wie Wirklichkeit entsteht und eine lebensgemäße Sprache für unsere Welt zu finden.

Einladung / Veranstaltungsbeschreibung

23. IndigoNight 05.09.2016

Tag: Montag, 05. September 2016
Ort: Lichthaus Remagen
Neumarkt 35-37, 50667 Köln
Beginn: 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
Beitrag: € 20,- (Abendkasse)
incl. Getränke
Anmeldung per Mail: h.remagen@remagenlicht.de